Sonntag, 22. März 2015

SPRING BREAK

SPRING BREAK!

Finally spring break! It was planned that I should stay at the house of my host aunt because before my host family got me, they planed to go to a Oklahoma City Thunder Basketball game. So they didn't have enough tickets, that I could go with them. But I was fine with it because it wasn't their fault.

So the first days of my spring break we went Prom dress shopping!!! Yeah! On Saturday we drove to Amarillo - my host mom, my host aunt, Sydney (a friend of us and she also needed a prom dress) and me :) Prom dress shopping is so fun! I couldn't decide which dress I wanted to pick but then I decided to take the cheaper one. I chose a coral colored one and only payed $40 for it because we got 70% on it! It was so cheap :)

I bought this prom dress

After we bought the dress we went a little bit more shopping in the mall and yes... you can see we had a lot of fun. In Hibbet Sports they didn't have changing rooms so I just tried the shorts over my pants on! And at Victoria's Secret you got a free pair of panties we you uploaded a picture on Instagram.



I didn't know that there was the Route 66

The day before my host family was fixing to leave to Oklahoma City (OKC) they supprised the kids with the Basketball tickets for the Thunder game. But they didn't just supprised the kids ... they also supprised me! They wrote me a letter that I'm going to OKC with them!!! I spent the evening with packing my bags and in the morning we headed to Oklahoma City! 5 hours of drive... In Oklahoma City we went to a horse barn, gambling hall, the zoo, shopping, the OKC memorial, and a lot more... I just let the pictures talk a little bit.










My host sister loves it to play with my hand







I had a wonderful spring break and I will never forget the great time! Thank you to my hostfamily to take me to all these places :)

See you!
Your Christina ♥


Sonntag, 28. Dezember 2014

My first and last Christmas in the USA!

Zuallererst wünsche ich meiner Familie und all meinen Freunden in Deutschland ein frohes & besinnliches Weihnachtsfest mit euren Liebsten und genießt die schönste Zeit des Jahres mit der Familie ♥

Blickt man sich einmal um, merkt man gar nicht wie schnell die Zeit eigentlich umgeht - 3 1/2 Monate lebe ich jetzt schon ein Leben in den USA - und jetzt ist schon Weihnachten vorbei. Wahnsinn! Könnt ihr glauben, dass das so erlebnisreiche Jahr 2014 schon in wenigen Tagen rum ist? Ein Jahr vor lauter neuen Erlebnissen, Erfahrungen, Höhen und Tiefen... Und in den letzten Tagen hab ich sogar erlebt wie man Weihnachten in Amerika feiert ! :)

Insgesamt haben wir - meine Gastfamilie und ich - 3 mal Weihachten gefeiert :D Am Wochenende vor Weihnachten kam die ganze Familie von der Seite meiner Gastmutter. Insgesamt waren wir 16 Leute bei uns zuhause. Nachdem alle bei uns daheim angekommen sind und wir erst mal bisschen geratscht haben, gab es dann auch schon "Early Christmas Presents" die meine große Gastschwester verteilt hat. Danach haben wir alle noch gemeinsam so eine Taco Suppe gegessen und Chips mit einem selbstgemachten Dip. Gemeinsam haben wir uns alle einen schönen Tag gemacht und es war schön alle Leute aus der Familie meiner Gastmutter mal kennen zulernen :)

Der 24. Dezember war hier eigentlich ein ganz normaler Tag. Aber trotzdem haben wir viel erledigt. Gemeinsam haben wir den nächsten Tag gekocht - Potato casserole, cream corn, German Chocolate Cake, Jelly mit Früchten und Cool Whip... richtig leckere Sachen! Am Nachmittag habe ich dann mit meinen Eltern und meiner Cousine Facetime gemacht und ihnen frohe Weihnachten gewünscht - dabei sind sogar paar Tränen geflossen. Am Abend dann haben wir dann alle noch Sugar Cookies (Plätzchen) gebacken und alle Kinder haben sie dann dekoriert. Mit Lebensmittelfarben haben wir richtig viel Frosting gefärbt, wirklich in allen möglichen Farben - von weiß, über rot, türkis und sogar schwarz :D Es hat sooo Spaß gemacht! Bevor wir dann ins Bett ging hat meine kleiner Gastschwester (14) meinem kleinen Gastbruder (5) geholfen einen Brief für Santa zu schreiben - dazu hat er noch versucht ein kleines Rentier für Santa zu malen (und es sah wirklich super süß aus). Dazu hat er dann noch ein Glas Milch und paar seiner selbst dekorierten Sugar Cookies an den Kamin gestellt. Am Abend war das Wohnzimmer dann sozusagen verboten Zone für uns Kinder :D Was da wohl passiert ist? - und auf den Bildern hier könnt ihr die Plätzchen sehen, die ich verziert hab :)


Am Morgen des 25. Dezembers - um ca. 8 Uhr in der früh - kam dann mein älterer Gastbruder (12) dann in mein Zimmer gestürzt und sagte: "Santa was here - come upstairs". Gemeinsam sind wir dann hoch gegangen und das ganze Wohnzimmer war voll mit Geschenken! Die Plätzchen waren gegessen und die Milch war getrunken und eine Nachricht hat Santa dann auch noch hinterlassen :D Wir haben uns alle dann hingesetzt und meine Gastmutter hat dann angefangen Geschenke zu verteilen. Und für alle Kinder hat Santa auch noch Stocking gebracht - darunter gab es ganz viele Süßigkeiten (ohoh ich werde hier noch fett). Meine Eltern haben mir dann auch noch 2 kleine Pakete mit ganz vielen Weihachtsleckerein und ein Paket wo eine Kuckucksuhr für meine Gastfamilie drin war geschickt. Sie haben sich riesig gefreut und sie auch gleich aufgehängt. Wir saßen dann noch bisschen im Wohnzimmer und dann gab es das Weihnachtsessen - Ham, Potato Casserole, Cream Corn, Beans und die ganzen Nachspeisen. Puuh ich wäre danach fast geplatzt.Nach dem Essen haben wir alle einen Film (Dragons 2) geschaut und haben danach auch alle ein Nap (Nickerchen) auf der Couch gemacht! Von dem ganzen Weihnachtsstress ist man halt erschöpft :P Abends gab es dann wieder schön viel Essen und so haben wir dann den Tag ausklingen lassen :)

Am nächsten Morgen ging es dann zur Uroma und Oma nach Texas wo wir wieder Weihnachten gefeiert haben. Um ca 9:30 Uhr morgens ging es mit unserem großen Familienwagen dann los :) hab mir dann noch nen leckeren Kaffee von zuhause für die Fahrt mitgenommen.


Als wir dann bei meiner Gasturoma angekommen sind hat sie mich erst mal mit einer Umarmung und "Fröhliche Weihnachten" begrüßt :D sie kann nämlich auch ein bisschen deutsch sprechen was ich ja mal so cool finde! Gleichzeitig kam dann auch meine Gastoma an. Dort gab es dann auch wieder Geschenke :o Mann ich hab mich echt schlecht gefühlt weil ich so viel bekommen hab! Mit meiner Gastoma hab ich mich dann ein Weilchen unterhalten und dann war es Zeit für Essen. Ja ihr habt richtig gehört - mehr Essen... und es war einfach mal so viel und sooooo gut! Es gab Fleisch (ich weiß nicht was es genau war, es war aber sehr lecker) und noch das, was es auch am Tag davor gab. Und als Nachtisch gab es auch das selbe und noch 2 verschieden Christstollen aus Deutschland, die meine Eltern uns geschickt haben. Meine Gasturoma kannte das sogar und wusste auch, dass es Stollen heißt. 

Das Weihnachtsessen bei der Uroma

Abends ging es dann wieder heim, aber erst mal haben wir in Guymon, Oklahoma, einen Stop bei Stage, einem Kleidungsgeschäft, und bei Walmart gemacht. Wie immer ist Walmart immer ein tolles Erlebnis für mich! Danach ging es dann endlich nach Hause! 1 Tag und in 3 Staaten gewesen, das erlebt man auch nicht immer :D 

Die Weihnachtszeit hier war einfach ein total tolles Erlebnis für mich und es ist so cool einfach mal Weihnachten auf eine andere Weise zu feiern. Einerseits hat mir meine Familie schon gefehlt, denn es war mein erstes Weihnachten ohne meine Eltern, aber die Erfahrung war es auch wert! Ich bin froh so tolle Eltern zu haben, die mir dies ermöglicht haben und eine so tolle Gastfamilie, die mir das alles hier in den USA zeigen konnten ♥

Das war's dann auch wieder von mir!

Liebe Grüße & Merry Christmas aus den USA!
Eure Christina ♥



Donnerstag, 20. November 2014

What is exchange?

Ich habe einen Text gefunden der wirklich zu 101% meine Gedanken wiederspiegelt. Als ich es gelesen hab, dachte ich nur: "Genau so ist es!".


Exchange is change: Rapid, brutal, beautiful, hurtful, colorful, amazing, unexpected, overwhelming and most of all a constant change. Change in yourself, lifestyle, country, food, language, friends, parents, school, houses, simply everything.
Exchange is going from thinking: you know who you are, to having no idea who you are
Exchange is being someone new but not entirely new. You are still the person you were before but you jumped into the ice cold lake, having no idea what to expect. You are growing up and becoming more independent and outgoing. But it is not a bad thing for you; you are feeling older and more responsible for a lot of things you and other people are doing.
Exchange is being on your own; far away from home, far away from your family and your confidence zone. No one you really know. No one you can talk to. But soon you will find out that it changes. You can actually do it. Being and living without your family for 10 months. You learned so much. How to handle certain things and/or how to deal with your problems.
Exchange is learning to trust. Learning to trust people, who, at first, are only names on a piece of paper, trusting that they want the best for you, trusting them that they care. Trusting yourself that you have the strength to endure a year on your own, endure a year of being apart from everything that mattered to you before. Trust that you will have friends. Trust that everything is going to be alright. And it is seeing this trust being justified.
Exchange is thinking. Thinking about everything, all day, every day. Thinking about those strange costumes, the strange food, the strange language. About why you are where you are and not back home. About how your family and friends are dealing with you being away for so long. About how it is going to be like once you come back home. How your friends are going to react. About how stupid this whole time-zone thing is.
Thinking about what’s right and what’s wrong. About how stupid or rude you just were to someone without meaning to be. About the point of being an exchange student. About the sense of life. About who you want to be, what you want to do. And about the next US History Test, even though you’re grades don’t really count.
Exchange is people. Those incredibly strange people, who look at you like you are an alien. Those people who are too afraid to talk to you. And those people who actually talk to you. Those people who know your name, even though you have never met them. Those people who talk about you behind your back, those people who make fun of you and your country. Those people who don’t understand why you are there, why you are without your family and why you are who you are. And those people who invite you to their homes. Who are keeping you save. Who became your new friends.
Exchange is music. New music, weird music, cool music, music you will remember all your life as the soundtrack of your exchange. Music that will make you cry because all those lyrics express exactly how you feel, so far away. Music that will make you feel like you could take on the whole world. And it is music you make. With the most amazing musicians you’ve ever met.
Exchange is sport. It is being a part of the team. Practicing every day until you are ready to fall asleep but still giving 100%. It is trying something new. It is being successful. Sticking to your old sport and falling in love again. It is exactly what you wanted.
Exchange is uncomfortable. It is feeling out of place, like a fifth wheel. It is talking to people you don’t like. It is trying to be nice all the time. It is homesickness, it is awkward silence and its feeling guilty because you didn’t talk to someone at home. Or it is feeling guilty because you are missing something because you were talking on Skype.
Exchange is great. It is feeling the connection between you and your host parents. It is being a part of a new family. It is knowing in which cupboard the peanut butter is. It is meeting people from all over the world. It is having fun. It is cooking food from your home country and not messing it up. It is sharing your story and presenting your country. It is seeing beautiful new landscapes. It is the best experience in your life. It is learning to appreciate some things differently.
Exchange is falling in love with your new (second) life. With all the people you have met: your host family, your friends, your teachers and the country, pretty much everything.
Exchange is realizing that you are the only one who decides how good or bad your day is going to be. Everybody has a bad day but you can decide how bad it is. Think about how much longer you have and then decide if it is worth to throw the day away.
Exchange is frustrating. Life is not perfect and you will notice it. You probably won’t find a month without making a decision you don’t like. You think about ‘why am I here? I just want to go home.’ But that is okay, it is normal, it is a part of your experience.
Exchange is (probably) the best year of your life so far. It is so much new stuff. Something you never dreamed off. Something you have never seen and/or done.
Exchange is enjoying the short time you have. Making the best out of it; it will never be the same because people are constantly changing. Enjoying every month, every week, every day, every hour, every minute, every second; Simply everything.
Exchange is realizing that you always have to leave one of your two lives behind.
Exchange is crying without a reason and laughing at the same time.
Exchange is so hard to define.
It is something that nobody can take away from you. Something that no one will ever truly understand. Something that you can’t just show it in pictures. Something that you have to live. An experience that is unbelievable.
Exchange is something you will never forget, something that will always be a part of you and your life.
Exchange is everything. It is not a year in your life! No, it is a life in a year. It is something you can’t understand unless you’ve been through it!


Bis dann!
Christina ♥

Sonntag, 16. November 2014

Schulmusical

Am 14. und 15. November hatten wir ein Musical an unserer Schule - gespielt von Schülern meiner High School. Das Musical hieß "Bye Bye Birdie" und es war einfach total schön!

Ich war in der Musical Crew und hab bei Tickets & Intermission mitgeholfen. Am Freitag Abend haben ich erst mit paar anderen Programme beim Einlass verteilt und Tickets eingenommen. Und während der Pause haben wir Intermission gemacht- d.h. wir haben Cookies und Hot Apple Cider (richtig lecker *-*) an die Zuschauer verteilt. Am Samstag Abend hab ich dann Tickets verkauft.

die Tickets & Intermission Crew

Taylor, Joanna & Ich 
Programme verteilen


Die Handlung
Der Musikstar Conrad wurde eingezogen und muss nun seinem Land dienen. Das verstört nicht nur all seine weiblichen Fans, sondern auch seinen Songwriter Albert Peterson, der damit seinen Ruin entgegen sieht. Dabei wollte er nur genügen Geld verdienen, um sich mit seiner Assistentin und Geliebten Rosie DeLeon ein eigenes Leben aufzubauen. Diese hingegen sieht noch eine Hoffnung darin, wenn Peterson für Birdie einen Song schreibt, der bei der Ed Sullivan Show aufgeführt und anschließend ein Hit wird. Es soll sich dabei um One Last Kiss handeln, bei dem Birdie nach seinem Gesang eine schöne junge Frau küsst. Diese Frau wird auch schnell mit Kim McAfee aus Sweet Apple, Ohio gefunden. Obwohl ihr eigentlicher Freund Hugo voller Eifersucht ist, freut sich Kim, ihren Schwarm und Lieblingsstar Birdie vor einem Millionenpublikum küssen zu dürfen. Zwar lässt sich Hugo von Kim überzeugen, dass das gut sei, aber nachdem er sieht, wie überschwänglich und ekstatisch Birdie in seiner Stadt empfangen wird, keimt in ihm neue Eifersucht auf.
Kims Vater Harry will nun nicht mehr, dass sie von Birdie geküsst wird, weswegen er es verbietet. Schnell schreiten Albert und Rosie ein, um dies zu verhindern. Zwar können sie ihn überzeugen, aber nun will Hugo es verhindern. Aber auch sie versichert ihm, dass egal, was passiert er immer der einzige Junge für ihn sei. Und nachdem nun alles in der Probe klappt, kommt doch noch die Hiobsbotschaft, dass Birdie nicht auftreten darf, da man die Gelegenheit eines Auftrittes des Moscow Ballet erhielt. Nachdem Albert erfolglos versuchte, doch noch seine anderthalb Minuten für Birdies Auftritt zu bekommen, ist er so niedergeschlagen, dass er nur noch Alkohol kennt. Aber Rosie will nicht aufgeben und heckt mit Albert einen Plan aus, wie man mit seinen biochemischen Kenntnissen eine Droge mixt, dass der Dirigent des russischen Orchesters so schnell spielt und die Zeit des Balletts somit reduziert. Der Plan klappt und Birdie darf die restliche Zeit spielen. Der mögliche Hit und das ganze Geld ist zum Greifen nahe. Aber Hugos Eifersucht packt ihn, sodass er auf die Bühne rennt und Birdie K.O. schlägt. Dadurch wird die Aufzeichnung ein Desaster. Aber Albert und Rosie schauen dennoch optimistisch in die Zukunft, hat er doch seine Liebe in ihr gefunden und mit seinen biochemischen Fähigkeiten genug Talent, um woanders sein Geld zu verdienen.



Alle Schauspieler meiner Schule



Bis dann!
Christina ♥

Sonntag, 2. November 2014

10 Dinge die ich an Deutschland vermisse...


  1. an erster Stelle meine Familie!
  2. und natürlich meine Freunde
  3. München und meinen Heimatsort
  4. Umarmungen zu bekommen
  5. die Unabhängigkeit ohne Auto irgendwo hinzufahren - einfach mal in die Stadt mit der S-Bahn fahren zu können 
  6. deutsches Essen - vor allem einfach mal gescheites Brot, aber ich bin echt froh dass meine Gastfamilie selber frisch kocht 
  7. Mineralwasser! 
  8. die tollen Abende mit meinen Mädels
  9. shoppen zu gehen ohne weit weg fahren zu müssen (und ja seitdem ich hier bin war ich noch NICHT shoppen)
  10. Deutsch zu reden

Ja das sind 10 Dinge, die ich hier ziemlich vermisse :( aber naja in weniger als 9 Monaten hab ich sie wieder :)

Bis dann!
Christina ♥

Dienstag, 28. Oktober 2014

Thank you! ♥

Today it's 45 days since I left my home country to start a whole new life in the United States. Being an exchange sudent is awesome, but definitly not easy! Not knowing the language and even the family you're living with is only one part of it! You don't know the culture or even anyone at your school!!! It has its ups and downs ... Sometimes you just wanna fly back continue the life you've left, but sometimes it's just awesome to be here & have this amazing experience. All in all it's worth it & I love it! I'm thankful for everyone that made it possible for me getting here & everyone here that is so nice and kind to me! Guys you're just awesome! Thanks for helping me finding my classes & having an incredible time in classes! What I experience here is just amazing! Also thanks to my lovely host family for letting me live with you and all what you did for me!! THANK YOU ♥ It just started! 7 months to go!

Montag, 13. Oktober 2014

Gastfamilienwechsel...

Ja ich hab meine Gastfamilie gewechselt... Aber ich glaub, dass es das beste ist was mir geschehen konnte...

so nun von Anfang an... es gibt eigentlich mehrere Gründe warum ich meine Gastfamilie gewechselt hab, aber ich werde jetzt auch nicht so ins Detail gehen warum ich gewechselt hab muss ja auch nicht jeder wissen. Also vor ein bisschen mehr als einer Woche mussten meine (alten) Gasteltern nach Denver in Colorado da sie dort paar Arzttermine hatten. Das heißt sie ließen mich alleine unter 3 Jungs (!!!) für 1 Woche auf uns alleine gestellt. Eigentlich müssen sie ja auch der Orga bescheid geben, was sie aber auch nicht gemacht haben. Als ich meiner besten Freundin das hier erzählt hab, hat sie mich kurz darauf angerufen, nachdem sie das alles mit ihren Eltern abgesprochen hat, und mich gefragt ob ich für die Zeit wo meine Gasteltern weg sind mit ihrer Familie leben will... Ihre Mutter hat das auch alles mit meinem Local Coordinator und allen geklärt, dann hat mich die ganze Familie bis auch die 2 Brüder abgeholt ♥ - Und ja seitdem lebe ich hier mit ihnen :) Nach ein paar Tagen hab ich auch meiner Freundin und ihrer Mutter erzählt, dass ich mich gar nicht soo wohl fühle wegen meinem großen Gastbruder von meiner alten Gastfamilie... ja ich hab da so paar Probleme mit ihm aber auf die will ich jetzt nicht so eingehen... Daraufhin hab ich auf den Rat von der Mutter meiner Freundin meine amerikanische Organisation angerufen und denen alles erzählt... die meinten dann dass ich auf keinen Fall zu dieser Gastfamilie zurück soll... Am Freitag haben paar Leute dann meine ganzen Sachen aus meiner alten Familie geholt und auch meinen Gastbruder aus Japan der auch die Gastfamilie wechseln soll. Jetzt lebe ich so lange mit meiner Freundin zusammen bis ich eine neue Gastfamilie habe. Das werden wahrscheinlich die Nachbarn von meiner Freundin - die hatten selber schon mal Austauschschüler.
Die Familie meiner Freundin ist eigentlich meine aktuelle Gastfamilie und ich versteh mich so gut mit ihnen :) Die meinten auch, dass ich alles mit denen machen kann, jederzeit vorbeikommen kann, und und und... sie möchten nur, dass ich mein eigenes Zimmer und so... und was auch total süß von denen ist, ist dass sie sagen dass ich jetzt schon ein teil von deren Familie bin :) richtig süß! Ich liebe sie alle ♥

Bis dann!
Christina ♥



 
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